Landshuter Stadtbusse werden nicht mit Löschsystemen nachgerüstet

Am vergangenen Freitag entschied sich der Landshuter Werksenat mit einer Mehrheit von 7 (Willi Hess, Bernd Friedrich, Robert Mader, Robert Gewies, Norbert Hofmann, Dr. Palme und der Oberbürgermeister Hans Rampf) zu 2 (Antragsteller Rudolf Schnur und Fraktionskollege Ludwig Zellner) gegen die Nachrüstung von Brandlöschsystemen in den aktuell 57 Stadtbussen der Stadtwerke. Begründung war laut Stadtrat Hoffmann: “Vor dem Hintergrund statistischer Wahrscheinlichkeiten wäre eine Ausrüstung mit einer Löscheinrichtung rausgeschmissenes Geld!” Ausgangspunk war der im Juli abgebrannt Bus Wagen 7536.

Allerdings wurde mit einer eindeutigen Mehrheit für eine Ausstattung zukünftiger Landshuter Stadtbusse gestimmt. Auch schon die im neuen Jahr kommenden 4 Busse sind mit einer solchen Löschanlage versehen.

Der Antrag von Stadtrat Schnur:
Buslöscheinrichtung Antrag Nr. 22: 2014

Totgesagte leben länger – Neues von 7599

Nachdem einer unserer beiden Sprinter, Wagen 7599, im Januar dieses Jahres ausgemustert wurde, war er für mich vorübergehend von der Bildfläche verschwunden. Doch nun wurde ihm sogar ein Artikel in der Landshuter Zeitung gewidmet. In der Zeit seiner Abwesenheit ist aus dem „Möchtegern-Bus“ ein rollender Jugendtreff geworden. Nach den Informationen aus der LZ (der Text ist übrigens auch auf der Internetseite der Stadt zu finden) sei das Fahrzeug nun der MoJa (Mobile Jugendarbeit) Landshut durch OB Hans Rampf, übergeben worden. Der Kauf und Umbau, bei dem die späteren Nutzer selbst mit Hand angelegt hätten, habe 12.000€ in Anspruch genommen. Künftig wird der (ehemalige) KOM durch die Stadtteile touren, und dabei täglich andere Ziele anfahren, die auf Facebook bekanntgegeben werden, wie zum Beispiel die Wolfgangssiedlung, die alte Kaserne und die Flutmulde beim Bahnhof.

Eigentlich fast wie früher.

Ende mit Schrecken – der unrühmliche Abgang von 7536

Kennen Sie ihn noch – den ersten Wagen mit dem neuen Abendlinienkonzept? Wagen 36 war der erste Bus einer ganzen Reihe, die bis heute andauert. Die Stadtwerke ließen sich nicht lumpen, das Fahrzeug bekam sogar einen sündteuren beleuchtbaren Sternenhimmel, und erstaunlicherweise auch die normalen roten Haltestangen anstatt der Abendlinie-typisch Silbernen. Gebracht hat ihm dieser Sonderstatus nicht viel, bereits vor einiger Zeit musste er Federn lassen – ausgerechnet er wurde seines Nachtbus-Kleides beraubt. Hier in diesen Bildern sehen Sie ihn im neuen und alten Design; man beachte, das einzige aktuelle Bild (07.07.2014) ist das letzte, das auf dem der Scheinwerfer zu sehen ist.

Das hätte einen gestandenen Citaro noch nicht vollends aus der Bahn geworfen, doch es kam noch dicker. Am Montag, dem 07.07.2014, einem heiß-schwülen Tag, kam auch unser entwürdigter Pionier ins Schwitzen, worauf ihm, nach einer anstrengenden Klettertour, auf der alpinen Linie 7, die über die sieben Hügel Landshuts führt, um 16:25 sein hitziges Gemüt zum Verhängnis wurde. Augenzeugen, die den Bus auf seiner letzten Reise aus eigener Kraft begleiteten, berichten, dass der Bus an der Haltestelle Kinderkrankenhaus plötzlich zu rauchen begann und dann, nachdem alle Fahrgäste ausgestiegen waren, in Flammen aufging. Ungefähr 20 Minuten später hatte die Feuerwehr das Fahrzeug schon weitestgehend gelöscht. Viel davon übriggeblieben ist, abgesehen von der Karosserie, nicht. Bleibt zu hoffen, dass der Fahrer wenigstens noch sein Geld retten konnte; wenn nicht, ist das jetzt hoffnungslos verloren – genauso wie der Fahrkartendrucker, der nur noch anhand seiner Position erkennbar ist. Die Feuerwehr vermutet als Brandursache einen technischen Defekt im Motorraum. Nach dem Bericht von Idowa blieben alle Fahrgäste (15 an der Zahl) unverletzt; der Fahrer erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Im Umkreis des KOM’s brannten einige Pflanzen, eine Parkbank und das Vordach eines Hauses an; eine Kupferlötstelle verflüssigte sich und tropfte auf den Gehsteig. Der Bus wird jetzt vermutlich auf den Betriebshof der Stadtwerke gebracht, wo dann ein Gutachter der Versicherung den Schaden einschätzen wird.

 

Neue Busse 2015

Anfang 2015 sollen laut einer Ausschreibung von „Ausschreibungen-Deutschland“ 4 neue Busse nach Landshut kommen. Hierbei handelt es sich um 2 Niederflur Solo-Busse und 2 Niederflur Gelenk-Busse, die eigentlich bis zum 31.12.2014 geliefert werden sollen. Auf welchen Hersteller sich die Stadtwerke diesmal geeinigt haben, ist noch nicht bekannt.

Quelle: http://ausschreibungen-deutschland.de/166769_Lieferung_von_2_Niederflur-Gelenklinienbus_2_Niederflur-Solobus_2014_Landshut

Die Geschichte von Wagen 7561

Aufgrund von Kapazitätsengpässen im morgendlichen, mittäglichen Schulbusverkehr und in Hauptverkehrszeiten testete der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Landshut zu Beginn der 1990er Jahre verschiedene Großraumsysteme im Personennahverkehr. Nachdem der Gelenkbus das geeignete Fahrzeug für stark frequentierte Linien zu sein schien, wurden 1993 erstmals in der Geschichte von Landshut zwei Gelenkbusse ausgeschrieben. Sie sollten zur Verstärkung stetig steigender Schülerzahlen der bis dahin eingesetzten etwa zwölf Meter langen Fahrzeuge dienen und waren auch als Rationalisierungsmassnahme gedacht.
 
MAN lieferte Anfang Oktober 1993 zwei Neufahrzeuge vom Typ NG 272 (A11), die zunächst nur bei den Fahrgästen aufgrund des grossen Innenraums beliebt waren. Das Personal hatte zu Beginn noch so seine liebe Not mit den riesigen Fahrzeugen in einer Zeit, als nur maximal zwölf Meter lange Fahrzeuge ihre Runden durch die niederbayerische 65.000-Einwohner-Stadt drehten. Haltestellen mussten angepasst, Buskehren angelegt werden. In der Farbe Elfenbein/Rubinrot in Dienst gestellt, war der 61er schon immer ein Verwandlungskünstler. Bereits nach kurzer Zeit erhielt er einen pinken Zierstreifen an der Front und über den Seitenfenstern und fuhr für ein hiesiges Schuhgeschäft Reklame.

Pink Panther: Wg. 61 in Elfenbein/Rubinrot mit Sutor-Reklame am Hauptbahnhof Landshut (Foto mit freundlicher Genehmigung von Martin Meyer)Pink Panther: Wg. 61 in Elfenbein/Rubinrot mit Sutor-Reklame am Hauptbahnhof Landshut (Foto mit freundlicher Genehmigung von Martin Meyer)


Später verlor der Gelenkbus seine pinken Streifen und tauschte die umlaufende Zierlinie gegen eine gelbe. Der Werbepartner blieb gleich und war durchaus zufrieden mit der großen Werbefläche des Riesen.

Gelbhaut: Sutor-Werbung Teil 2 in der Landshuter Altstadt, als die Linien noch durch die heutige Fußgängerzone führten. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Dominik Menath)
Gelbhaut: Sutor-Werbung Teil 2 in der Landshuter Altstadt, als die Linien noch durch die heutige Fußgängerzone führten. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Dominik Menath)


Moderne Zeiten brachen an, als der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Landshut moderner wirken wollte. Aus diesem Grunde wurden 1997 drei neuabgelieferte Neoplan N 4021 NF in Reinweiß und Verkehrsrot abgeliefert und alle künftigen Neufahrzeuge so bestellt. Auch ältere Fahrzeugtypen sollten die neuen Farben erhalten, die ihnen im Fall der MAN-NG Baureihe nicht besonders gut zu Gesicht standen. Die Zeit geht halt nicht spurlos an einem vorüber: neue Sitzpolster und allseitig Matrixanzeigen machten den MAN fit für ein paar weitere Jährchen.

Pommes Schranke: Wg. 61 in Reinweiß/Verkehrsrot mit "Magerwerbung" www.familyCare.la (Foto mit freundlicher Genehmigung von Achim Woisetschläger)
Pommes Schranke: Wg. 61 in Reinweiß/Verkehrsrot mit „Magerwerbung“ www.familyCare.la (Foto mit freundlicher Genehmigung von Achim Woisetschläger)


Nach über 40 Jahren endete die Ära der Landshuter Stadtfarben in Weiß- und Rot-Tönen im Jahre 2008, als die Werkleitung der Stadtwerke ein neues Farbdesign in Reinweiß und Himmelblau beschloss. Der Verkehrsbetrieb war nicht besonders erfreut die für Landshut typischen Farbtöne Weiß/Rot aufzugeben. Doch es half alles nichts. Einen mehrstelligen Eurobetrag kostete die vorgeschriebene Umlackierungsaktion, die pure Empörung bei Bevölkerung und Fahrgästen hervor rief. Es hagelte Beschwerden, war Weiß/Rot doch schon immer „die“ Farbe in und für Landshut. Doch die Umlackierung der mit etwa 55 Stück umfassenden Fahrzeugflotte musste binnen weniger Wochen auf Weisung rasch durchgeführt werden. Erstes Fahrzeug im neuen Farbschema Reinweiß und Himmelblau ist ein Mercedes-Benz Citaro 1, Wg. 32, der immer noch mit ähnlicher Apple MacBook Werbebeklebung im Einsatz steht. Dieser weist als einziger der ersten Citaro-Generation „blaue Ohren“ – sprich blaue Außenspiegel – auf.


Kurios: Ist jedes Fahrzeug schnell von Reinweiß/Verkehrsrot auf Himmelblau komplett umlackiert, gibt es ein paar Ausreißer im „Zwitterlook“ Reinweiß/Verkehrsrot mit himmelblauem Zierstreifen und neuem himmelblauen Stadtwerke-Logo – ein ungewöhnlicher Anblick auf den Strassen Landshuts. Dies sind neben dem MAN NG 272.2, Wg. 61, auch noch ein Mercedes-Benz Citaro 1, Wg. 31, und ein Mercedes-Benz Citaro 1 G, Wg. 86. Wohl nur wegen Fahrzeugmangel waren die drei genannten Fahrzeuge in dieser „Übergangslackierung“ im Liniendienst unterwegs.

Der Weiß-Rot-Blaue am Hauptbahnhof. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Achim Woisetschläger)

Der Weiß-Rot-Blaue am Hauptbahnhof. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Achim Woisetschläger)


Interessanterweise haben zwei Busse diese „Lackierungswut“ ganz oder teilweise verschlafen: ein Mercedes-Benz O 405 N 1, Wg. 17, der bis zu seiner Pensionierung im Frühjahr 2011 sein ursprüngliches Farbkleid Elfenbein/Rubinrot nicht ablegen wollte. Und ein MAN NG 272.2, Wg. 60, der ebenfalls ab Werk sein schniekes Farbkleid in Elfenbein/Purpurrot trug. Das gefiel ihm so gut, dass er sich erst sehr spät Ende 2010/Anfang 2011 im Rahmen eines Bodyliftings für etwas völlig Neues entschied. Er übersprang einfach die Farben Reinweiß/Verkehrsrot und ließ sich auf seine alten Tage noch das ultramoderne Reinweiß/Himmelblau verpassen. Mit dieser Lackierung wirkt er wie sein Bruder 61 fast pausbäckig mit ausladendem Kinn doch etwas verunstaltet.

 
Lediglich ein Fahrzeug war noch Reinweiß und Verkehrsrot als schon alle (bis auf Wg. 17 und 60, siehe oben) umlackiert waren. Dieser Nachzügler, ein Mercedes-Benz Citaro 1, Wg. 27, war bei seinem Hersteller in Revision und schaute nicht schlecht aus seinem weiß-roten Blechkleid, als seine Brüder plötzlich alle Blau machten. Er fuhr so noch kurze Zeit darüber erbost und errötet weiter, bis auch er zu tief ins Farbglas blickte. Doch auch den weiß-blauen 61er erwischte es – sein Stern begann langsam zu sinken. Er fuhr noch gut fünf Jahre weiter und trug die hellblaue Maxi-DSL-Werbung bis zu seiner Ausmusterung.
 Noch gut im Lack: Komplett Reinweiß-Himmelblau im Betriebshof nach einem morgendlichen Schulbuseinsatz. Dies war die letzte Lackvariante des Fahrzeugs (Foto mit freundlicher Genehmigung von Achim Woisetschläger)

Noch gut im Lack: Komplett Reinweiß-Himmelblau im Betriebshof nach einem morgendlichen Schulbuseinsatz. Dies war die letzte Lackvariante des Fahrzeugs (Foto mit freundlicher Genehmigung von Achim Woisetschläger)


Am 08.09.2013 wurden die Feierlichkeiten „111 Jahre Verkehrsbetrieb der Stadt Landshut – 60 Jahre Dieselbusse in Landshut – 20 Jahre Gelenkbusse in Landshut – 5 Jahre Airport-Linie Flughafen München – Landshut“ begangen. Außer mehreren historischen Omnibussen waren die alten Busbaureihen MAN NG 272.2, Wg. 61, und die drei letzten Mercedes-Benz O 405 N, Wg. 20, 28, und 29, nicht vor Ort. Die Fahrzeuge wurden zur Enttäuschung einiger Busfreunde gegenüber am Messepark geparkt. Obwohl schon in den Sommerferien abgestellt, wurde der 61er Ende September 2013 knapp zwei Wochen vor seinem 20. Geburtstag offiziell stillgelegt. Mit ihm geht die Zeit der allerersten in Landshut eingesetzten Gelenkbusse zu Ende.

Achim Woisetschläger

Abschiedsfahrt vom MAN NG 272.2, Wg. 61 – Sag´ zum Abschied leise Servus:

Nun ist die MAN Ära bei den Stadtwerken endgültig vorbei. Nicht nur was im Einsatz befindliche Fahrzeuge betrifft – das ist ja schon länger Geschichte – nein, jetzt ist auch vom Betriebshof der letzte Bus dieses Herstellers verschwunden. Wagen 7561, seit über 20 Jahren stets in Landshut zu finden, hat nun seine letzte Reise angetreten. Am 29.03.2014 verließ er die Stadt nicht ohne eine letzte Tour durch Landshut, bei der es Gelegenheit zu vielen schönen Bildern gab. Besonders möchten wir uns noch bei Sebastian Götz bedanken, der uns diese tollen Bilder ermöglichte.

Neue Busse

Seit vorgestern (24.04.2014) sind die neuen Mercedes Citaro C2 Solo (Wg 05, 06) und seit gestern (25.04.2014) die Mercedes Citaro C2 Gelenkbusse (Wg 93, 95) unterwegs. Die Fahrzeuge sind mit einem Euro 6 Motor und einer LED-Matrix ausgestattet. Wg 94 war meines Wissens bisher noch nicht unterwegs, wird aber wahrscheinlich auch in den nächsten Tagen zum Einsatz kommen.

Die Geschichte der Weingartner-Gelenkbusse

Ursprünglich besaß das Busunternehmen Weingartner zwei Neoplan N4021NF, die vermutlich beide im Jahr 1996 gekauft worden sind. Einer von diesen (LA-CW 557) war bis vor Kurzem immer noch in Landshut im Schulbuseinsatz zu sehen und steht jetzt direkt neben dem Weingartner-Betriebshof in Gündlkofen.

Die Geschichte des zweiten Neoplan ist etwas länger, denn im Gegensatz zum Ersten hat er einige Male den Besitzer gewechselt:

Jahr Eigentümer Kennzeichen
1996 – 2004 Weingartner Reisen (Landshut) LA-CW 159
2005 – 2006 Alga Sittensen (Händler) /
2006 – 2010 Hartmann Busbetrieb (Hannover)* H-GN 261
2010 – jetzt Muth & Henze Reisen (Ukraine) AI 0361 AA

* Nachdem er 2006 an Hartmann verkauft worden ist, ist er 2007 zeitweise nochmal an den Verkäufer Alga Sittensen zurückgegangen, da er erhebliche Mängel aufwies und einige Teile am Gelenk nicht vorhanden waren. Nach einer Generalüberholung (komplett weiß lackiert)  fuhr er dann wieder bei Hartmann die Regiobuslinie 300 und 310.

Auch hier haben wir einige Bilder; die ersten zwei, als er noch in Hannover ist, das dritte in Domberg, Ukraine.

Neue Busse!!!

Heute war ich auf der Autobahn (Schulausflug) und da habe ich dann durch großen Zufall einen unserer neuen C2 Solo-Busse gesehen. Vermutlich werden auch die anderen Busse – also noch ein Solo und 3 Gelenkbusse – in nächster Zeit nach Landshut gebracht werden. Der Solaris Midi steht ja schon seit einiger Zeit auf dem Betriebshof, ist allerdings noch nicht zugelassen. Bis die neuen Citaro den Fahrbetrieb aufnehmen, wird noch einige Zeit vergehen, da diese noch auf die Landshuter Bedürfnisse angepasst und zugelassen werden müssen.

Gewinner des Adventsgewinnspiels 2013!

Vor nun schon über zwei Wochen haben wir unser Adventsgewinnspiel gestartet, das bis zum 31.12 des alten Jahres lief. Heute, fünf Tage später, wollen wir die Gewinner bekanntgeben:

Alex K.
Sandra Augustiniok
J. Huber

Da wir einen der Gewinner persönlich kennen, und uns somit das Porto sparen, haben wir uns entschlossen einen weiteren Gewinner zu ziehen:

Sebastian Götz

Alle vier Gewinner hatten das Quiz mit voller Punktzahl absolut richtig.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern. Alle Gewinner werden von uns per E-Mail informiert, in der sie uns dann die Versandadresse mitteilen können.